Parson Russell Terrier Zucht

vom Rühler Berg

Herzlich Willkommen auf unserer Seite der Parson Russell Terrier Zucht vom Rühler Berg

Ihre Wohnung und Ihr Garten müssen vor Ankunft des Welpens sicher gemacht werden.


z.B. Bringen Sie alle Topfpflanzen, besonders die giftigen, in Sicherheit, Schokolade enthält Koffein dieser Stoff kann zu schweren Herzproblemen führen, alle Haushalts-und Putzmittel müssen unerreichbar sein, ganz gefährlich sind Stromkabel-ein durchgebissenes Stromkabel kann einen tödlichen Schlag verursachen, alle Zwischenräume am Balkon oder Treppe wo der Welpe durchschlüpfen kann bedeutet Sturzgefahr und muß mit einem Drahtgitter abgesichert werden, der Garten muß gut eingezäunt sein-Parson graben schnell und tief, ein Schwimmbecken ist für einen Hund genauso gefährlich wie für ein Kleinkind.




Die ersten Tage


Zu Hause angekommen, lassen Sie Ihren Welpen sein neues Heim erkunden, dann zeigen Sie ihm seien Schlafplatz. Während den ersten Tagen sollten Sie nicht gleich alle Verwandten und Freunde den Neuankömmling bewundern und berühren lassen. Geben Sie ihm Zeit sich mit Ihnen und seiner neuen Umgebungbvertraut zu machen. Setzen Sie ihm aber auch Grenzen. Hat er mit schlechtem Benehmen Erfolg, wird es schwierig sein, ihn später an etwas anderes zu gewöhnen.




Stubenreinheit


Bringen Sie Ihren Welpen immer nach draußen: nach dem Aufwachen am Morgen, nach jedem Schläfchen tagsüber, sofort nach dem fressen, wenn Sie den Welpen eine Weile allein gelassen haben, abends vor dem Schlafengehen, wenn er suchend herumläuft.




Schnüffelrunden


Ausflüge sind das schönste für einen Hund. Wenn Sie mit Ihren Hund sofort nach dem Geschäft wieder nach Hause gehen, wird er es bald so lange wie möglich zurückhalten, um die Spaziergänge auszudehnen.




Umweltgewöhnung


Schirmen Sie Ihren Hund nicht von der Umwelt ab, sondern machen Sie ihn behutsam mit ihr vertraut. Gehen Sie mit ihm in die Stadt, gewöhnen Sie ihn an den Straßenverkehr und fremde Menschen. Auch im Restaurant muß er sich benehmen können, ebenso im Bus und im Zug. Je früher ein Parson mit verschiedenen Umweltreizen konfrontiert wird, desto besser kann er später damit umgehen.

zurück

   © Annette Barth